Fürstenwerder einst
Fürstenwerder
einst Vorstenwerder - vorderstes Werder - wurde 1319 erstmals urkundlich erwähnt und besaß als Wohn- und Arbeitsort, vor allem von Handwerkern und Ackerbürgern, bis 1817 das Stadtrecht. Das Auf und Ab einer wechselvollen Geschichte ist auch an diesem so idyllisch wirkenden Platz nicht spurlos vorübergegangen.
Historische Zeugnisse gehören zu Fürstenwerders Wahrzeichen, so zwei mittelalterliche Tore, Teile der alten Stadtmauer und die auf einer Anhöhe inmitten des Ortes gelegene Feldsteinkirche.
Im Ortsmuseum, den Heimatstuben, vermitteln Bild- und Schriftdokumente, Gegenstände, Gerätschaften und viele Beispiele handwerklichen Könnens aufschlussreiche Eindrücke vom Alltagsleben, vom Wohn- und Arbeitsmilieu früherer Zeiten.
Historische Postkarten aus Fürstenwerder
Luftaufnahme - Westansicht
gezeichnete Grußkarte
Luftaufnahme - Südansicht
Nordwestansicht - 1911
Berliner Tor und See - 1907
Nordwestansicht - 1911
Kirchstraße, Schule, Ziegelei - 1915
Mix aus Grafik und Foto - 1901
Ostseite, coloriert - 1907
Bahnhof, Staatsbahn 1915
Schützengarten
Kreisbahnhof und Post - 1908
See und Bockwindmühle - 1918
Badende am großen See - 1913
Promenade am See - 1914
Schotterwerk - 1909
Kantine des Schotterwerks - 1909
Arbeiter beim Steinebergen - 1909
Prenzlauer Straße - 1913
Prenzlauer Straße, coloriert
Prenzlauer Straße - 1911
Berliner Straße, coloriert
Prenzlauer Straße - 1907
Ziegenortstraße
Berliner Tor (Parmer Tor) - 1907
Berliner Tor - 1907
Woldegker Tor - 1920
